Geschichten 4. Klassen
1.Basketballturnier der 4. Klassen
Im Zuge der Basketballwoche an der Schela kamen alle 4. Klassen im November zum Turnier in der Turnhalle zusammen. Jede Klasse stellte ein Mädchenteam, ein Jungenteam und eine gemischte Mannschaft und los ging es- 6 gegen 6 bei 5 minütigen Spielzeit. Es wurde gepasst, geworfen und angefeuert. Die Klasse, die gerade nicht spielte, stellte das Schiedsgericht. Alle 3 Klassen gewannen einzelne Spiele und das Miteinander funktionierte gut, auch wenn wegen der Anfeuerungsrufe nicht jeder Schiedsrichterpfiff gehört wurde. Die meisten Entscheidungen klärten die Teams schon untereinander, bevor das Schirikind anzeigen konnte. Das Fairplay stand im Vordergrund und alle 3 Klassen haben tolle Spiele gezeigt. Dies war das erste, aber bestimmt nicht da letzte Basketballturnier an der Schela.
Unterricht und Projekte im neuen Forscherraum
Seit dem Schuljahr 2025/26 hat die Schela einen Forscherraum. Nun können Experimente am Vormittag für mehrere Klassen einer Stufe aufgebaut und genutzt werden. Außerdem gibt es jahrgangsübergreifende Forscherkurse am Vormittag und am Nachmittag
Zudem bietet die parallele Nutzung des Forscherraumes, der Holzwerkstatt und des grünen Klassenzimmers spannendeMöglichkeiten den Unterricht handlungsaktiv zu gestalten.
Aber auch außergewöhnliche Aktionen können im Forscherraum stattfinden: Anfang Oktober kamen z.B. wieder Schülerinnen und Schüler vom Lise-Meitner-Gymnasium zu uns an die Schela. Gemeinsam mit den Kindern der Klassen 4b und 4c bauten sie kleine Flugzeuge. Es war schön zu beobachten, wie die Jugendlichen ihre Aufgabe als Anleiter ernst nahmen und die Kinder beim Ausschneiden, Schmirgeln und Zusammenkleben der Bauteile unterstützen. Zum Schluss wurden die Flieger mit etwas Knete getrimmt und ausprobiert. Auch hier war Geduld gefragt, denn nicht sofort war die richtige Menge an Knete gefunden, so dass das Flugzeug auch wirklich weite Strecken fliegen konnte. Allen Kindern hat dieses tolle Projekt wirklich viel Spaß gemacht.
Annette Wagner
Fachleitung Sachunterricht
Klassenreise nach Berlin
Heute Morgen um 8:15 Uhr haben wir uns am Bahnhof Iserbrook getroffen und sind Richtung Altona gefahren, um dort in den ICE nach Berlin einzusteigen.
Es herrschte erst noch große Aufregung, weil ein Kind die Zeit am Treffpunkt falsch weitergegeben hatte und nicht da war, aber Gott sei Dank haben die Eltern sie noch rechtzeitig zum Altona Bahnhof gefahren, so dass wir mit allen Kindern aufbrechen konnten.
Nach einer problemlosen Bahnfahrt sind wir in unserer Unterkunft, der „Alten Feuerwache“, angekommen und warten auf unsere Zimmer.
Nachdem wir die Zimmer und die Betten bezogen hatten, ging’s auch schon gleich wieder los.
Um 14:00 Uhr hatten wir im Reichstag einen Termin mit Frau Heitmann, die uns etwas über den Reichstag erzählen wollte. Wir freuten uns schon sehr darauf, dass wir uns den Plenarsaal und auch die Kuppel anschauen durften
Leider sind wir nicht in den Plenarsaal gekommen, da gerade Sitzungsperiode ist. In die Kupel konnte man leider auch nicht mehr über die Abgeordneten kommen und der Ticketschalter war geschlossen.
Nach dem Besuch im Paul-Löbe-Haus sind wir erst zum Brandenburger Tor gegangen und haben dort ein Klassenfoto gemacht. Anschließend begann unser erster Museums-Marathon: Deutschland-Museum und Spionage-Museum.
Im Deutschland-Museum mussten wir uns erst an die Art eines immersiven Museums gewöhnen. Der Weg ging durch die 2000jährige Geschichte Deutschlands. Für viele von uns sehr sehenswert und interessant.
Danach kam das Spionagemuseum an die Reihe. Dort haben wir einen Lügendetektor-Test gemacht, wir haben uns durch lasergesichertr Räume geschlichen, uns als Spione verkleidet, James Bond nachgeahmt und und und …
Es ging durch die lange Geschichte der Spionage, die sogar schon im Altertum stattfand.
Auf dem Weg in unsere Unterkunft marschierten wir am Potsdamer Platz und den Mauerresten vorbei, machten kurz an dem Stelenfeld, dem Holocaust-Memorial, halt, um erneut zum Berliner Hauptbahnhof zu gelangen, von dem aus wir in unsere Unterkunft fuhren.
Obwohl wir viel zu spät zum Essen kamen, war der Koch unglaublich nett und freundlich. Es gab Nudeln mit Tomatensauce, Salat und zum Nachtisch Vanillecreme. Die Nudeln waren viel leckerer als in der Schule.
Da wir alle kaputt vom vielen Laufen, wir sind ca. 10 km gelaufen, waren, sind wir direkt in unsere Zimmer gegangen. Der eine Teil von uns wohnt in der dritten Etage im „Bildungshaus“, der andere Teil im dritten Stock im Seminarhaus, so dass wir leider getrennt voneinander in unseren „Wohnungen“ genächtigt haben.
In manch einem Zimmer wurde noch geplaudert, gespielt und gelacht, in anderen Zimmern war es sehr schnell ruhig.
2. TAG
Der Tag begann bei vielen Kindern schon um 6:00 Uhr, obwohl das Frühstück erst um 8:00 Uhr stattfand. Nachdem die „Katzenwäsche“ erledigt und die erste Runde UNO gespielt war, ging’s erstmal raus auf den Fußballplatz, wo die Jungs Ticken gespielt haben.
Das Frühstück war toll: Es gab verschiedene Sorten Cornflakes, Brötchen, Croissants, Aufschnitt, Käse, Tomate-Morzarella und Obstsalat.
Danach ging’s mit einem Doppeldeckerbus zum Techniksmuseum. Im Technikmuseum gab es unglaublich viel zu sehen. Einige von uns fanden die Schiffsabteilung oder die Flugzeugabteilung am allerbesten, andere hatten die Lokomotiven als ihren Favorit genannt. Ein paar Mädels haben eine Radiosendung aufgenommen und sich die Textilabteilung mit verschiedensten Stoffen und Nähmaschinen angeschaut.
Nach einer kleinen Pause sind wir ins Science Center gegangen. Dort gibt es auf drei Etagen viele verschiedene Experiomente zu den Themen: „Elektrizität und Magnetismus“, „Kraft und Energie“ und „Mechanik und Bewegung“. In einem anderen Teil des Museums wurde der Weg vom Fußgänger bis zum Autofahrer dargestellt, sowie die Neuerungen, die wir Dank des Internets haben. Auch ein Roboter namens TIM lief dort herum.
Die Museen haben richtig viel Spaß gemacht, da wir überal etwas ausprobieren konnten und es für jeden von uns etwas zu sehen gab.
Da wir alle Hunger hatten, suchten wir eine Döner-Bude. Nach einem kleinen Fußmarsch haben wir am „Halleschen Tor“ endlich eine gefunden: Dort durften wir nach Herzenslust bestellen: Döner, Salat, Currywurst Pommes, Hamburger. Einige wollten lieber zum Asia-Imbiss, der gegenüber lag. Dort gab es sehr leckere Frühlingsrollen. Die kleine Pause hat uns allen gut getan. Manch einer hat seinen Döner nicht ganz aufessen können, so groß waren die.
Weiter ging es mit der U-Bahn. Wir mussten nur zwei Stationen fahren, dann waren wir schon beim „Check Point Charly“. Dort bekamen wir endlich eine Stunde „Shopping-Zeit“, die wir ausgiebig genutzt haben, bevor es zum Eissatt-Essen ging. Die Eisdiele war sehr viel besser als die von gestern, obwohl dort das Eis auch schon sehr lecker war.
Um ein wenig die Zeit zu überbrücken, haben wir uns ein paar alte Trabis angeschaut, bevor es ins Mauermuseum ging. Dort gab es viel über die verschiedensten Fluchtversuche von Menschen aus Ost-Deutschland zu sehen, die während der Zeit der Mauer in den Westen fliehen wollten. Sie haben es mit allen möglichen Dingen versucht: Versteckt im Auto, in zwei zusammengeklebten Koffern, mit Kajaks, zwischen zwei Surfbrettern, im Hackenporsche, indem sie einen Tunnel unter der Mauer und dem Sperrstreifen gebaut haben, mit einer Art Seilbahn, mit einem Mini-U-Boot, mit Drachen und sogar mit einem Heißluftballon. Einige von uns fanden es sehr spannend und sind nur sehr widerwillig aus dem spannenden Film „Mit dem Wind nach Westen“ herausgegangen, da die anderen alle zurück in unsere Unterkunft wollten.
Der Weg dauerte zu Fuß nur 10 Minuten, so nah war der Check Point Charly von unserer Unterkunft. Dort hatten wir Freizeit: Wir konnten in unseren Zimmern „chillen“, „Fußball spielen“ usw.
Zum Abendessen gabs Fischstäbchen und Pommes. Viele von uns waren noch satt vom Döner.
Nach dem Abendbrot sind wir wieder in unsere unterschiedlichen Wohnungen gegangen. In einer Wohnung durften wir noch das Fußballspiel Deutschland gegen Portugal sehen. Danach ging’s dann endlich ins Bett.
3. TAG
Wir mussten um 7:00 Uhr aufstehen, da wir unsere Betten abziehen, die Zimmer aufräumen und die Apartments fegen mussten. Nach einem leckeren Frühstück sind wir mit dem Gepäck zum Bahnhof Zoo gefahren, wo wir unser Gepäck in Schließfächer stopfen mussten, da es im Zoo leider keine Möglichkeit gab, die Koffer abzustellen.
Im Berliner Zoo durften wir alleine herumlaufen. All unsere Lieblingstiere waren zu sehen: Tiger, Löwen, Pandas, sogar die Panda-Zwillinge waren zu sehen, Gorillas und Orang Utans, Nashörner und Hippos. Was fehlte, waren die Fischotter, ansonsten wurden unsere Wünsche erfüllt.
Zum Mittagessen ging’s zu Jim Block in der Nähe der Gedächtniskirche. Danach waren wir pappsatt. Nach dem Essen bekam jederd auch noch ein kleines Geschenk: Seifenblasen, Mal-Kreide und Brotdosen.
Nachdem Frau Otten zwischendurch noch erfolgreich einen nächsten Ausflug buchen konnte, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof Zoo, um unsere Koffer und Taschen aus den Schließfächern zu holen und zum Berliner Hauptbahnhof zu fahren. Dort suchten wir in dem riesigen Gebäude eine Eisdiele. Jeder durfte sich dort zum Nachtisch und zum Abschied von Berlin noch zwei Kugeln Eis aussuchen, die wir auf dem Platz vor dem Bahnhof (mit Blick auf den Reichstag) verzehrt haben. Wir hatten genug Zeit, um auf dem großen Platz noch Ticken zu spielen, so dass wir uns ausgetobt auf die Fahrt nach Hause begeben konnten.
Auf in die Wunderkammer – Klasse 4c im Museum Altona
Seit dem 22. Oktober 2021 gibt es im Altonaer Museum die „wunderkammer“. Ein Ort für Kinder, der zum Staunen, Sammeln und Spielen einlädt. Ja, richtig gelesen: Es gibt im Museum zwei riesige Räume, in denen Kinder alles anfassen, durch die Gegend tragen und verändern können. Sie dürfen sich verkleiden, klettern, malen und schreiben. Alles ist erlaubt!
Wir wurden von Kristina Calvert am Eingang des Museums in Empfang genommen. Sie hat in Zusammenarbeit mit der Gabriele FInk Stiftung und dem Altonaer Museum das Konzept entwickelt und während der Corona-Zeit realisieren können.
Zunächst lernen wir das Museum kennen und werfen einen kurzen Blick in die vielen verschiedenen Räume, um den Gedanken des Museumsgründers zu verstehen. Dabei arbeiten wir uns langsam Stockwerk für Stockwerk näher an die Wunderkammer heran.
Schon der Eingangsbereich mit den Verzerrspiegeln und dem „schiefen Raum“, in dem einer plötzlich riesig wirkte, während der andere immer kleiner wurde, der Kugelbahn, den Fühlkästen und anderen Kuriositäten lud zum Verweilen ein und wir durften erstmal alles in Ruhe erkunden.
Anschließend rüsteten wir uns alle mit einem kleinen blauen Eimern aus und stiegen die Treppe hinauf. Dort nahmen wir unter einer riesigen Galionsfigur in Form eines Einhorns Platz. Zusammen mit Frau Calvert machten wir uns Gedanken über Einhörner, ihre Existenz und was sie für uns bedeuten und ob sie mal gelebt haben oder alles nur EInbildung ist.
Im Anschluss daran durften wir drei Dinge aus dem riesigen Raum in unseren EImer sammeln. Dort gab es so viele verschiedene Sachen, dass man sich kaum entscheiden konnte. Wir durften uns verkleiden, auf einem Holzpferd reiten, Waagen ausprobieren und alles ganz genau anschauen und anfassen! Was gab es dort alles zu sehen.
Am Ende hat jeder seine 3 Exponate in ein kleines Regal gelegt und wir konnten schauen, was die anderen alles gesammelt und zusammengestellt hatten. Alles unterschied sich komplett von dem eigenen Fang.
Bevor wir das Museum leider wieder verlassen mussten, nahmen wir noch ein Bad in Pixi-Büchern.
„Die Muskeltiere. Einer für alle – alle für einen“
Die Klasse 4c ist am Mittwoch zum Hauptbahnhof ins Ohnsorg-Theater gefahren. Dort haben wir „Die Muskeltiere“ gesehen.
Das Stück wurde sowohl auf hochdeutsch, als auch auf Plattdeutsch gesprochen. Das war sehr lustig.
An manchen Stellen haben wir uns sehr erschrocken, bei anderen Passagen haben wir sehr gelacht.
Es war ein toller Ausflug!
Worum es ging?
„Der Mäuserich Picandou lebt unter der Kellertreppe von Frau Fröhlichs Feinkostgeschäft in der Deichstraße. Besser könnte er nicht wohnen, denn Käse ist sein Ein und Alles. Als er jedoch davon hört, dass Frau Fröhlich den Laden schließen muss, sieht er sein paradiesisches Leben in Gefahr und möchte etwas unternehmen. Das Schicksal will es, dass er drei Nagetieren begegnet, die nicht mehr von seiner Seite weichen sollen: der Ratte Gruyère, die sich als Maus versteht, der Kneipenmaus Pomme de Terre, und dem verwöhnten Blankeneser Hamster Bertram, der den Freunden den Namen „Muskeltiere“ verleiht. Zwischen den Vieren entsteht eine innige Freundschaft. Sie schwören, immer füreinander einzustehen und erleben spannende Abenteuer in der aufregenden Hafenstadt Hamburg.“
WEBSEITE Ohnsorg-Theater
UNSERE
SCHELA-REGELN
Wir haben uns selbst einige Regeln gegeben
UNSER
WOCHENSPEISEPLAN
Hier finden Sie die Speisepläne zum runterladen
Zu Hause
Probleme?
Ganz unkompliziert aber
professionell hilft Ihnen unsere
Sonderpädagogin
Daniela Hagemeister:
Tel: 4289392-12
Mobil: 0160 / 6927339
Fragen, Nöte
oder Hilfe?
Erste Ansprechpartnerin für Sie ist Frau Gaby Held, die Schulsekretärin. Sie ist von Montag bis Freitag im Schulbüro bis 13.00 Uhr erreichbar.
